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7 Tipps für den Berufseinstieg nach dem Studium

7 Tipps für den Berufseinstieg nach dem Studium

| Am 29. Mai 2017

Nach einem erfolgreichen Abschluss des Studiums wartet direkt die nächste Hürde: der Berufseinstieg. Diesem stehen die Absolventen meist mit einem lachenden und einem weinenden Auge gegenüber. Einerseits ist die Freude darüber groß, endlich Geld zu verdienen und nicht mehr für Klausuren lernen und Hausarbeiten schreiben zu müssen. Andererseits geht jetzt erst der wahre „Ernst des Lebens“ los – Semesterferien und (vorlesungs-)freie Wochentage ade. Aber wie findet man den richtigen Job und worauf sollte bei der Bewerbung geachtet werden?

Tipp #1: Persönliche Zielklärung

Bevor du mit der Recherche beginnst, solltest du dir zuallererst darüber im Klaren sein, welche Ziele du verfolgst und wie du dir dein Berufsleben vorstellst. Hierfür solltest du dir die folgenden Fragen stellen:

  • Was ist mein Berufswunsch?
  • In was für einem Unternehmen möchte ich arbeiten? (z.B. Startup vs. Großkonzern)
  • Bin ich bereit, für einen Job in eine andere Stadt zu ziehen?
  • Was möchte ich absolut nicht?
  • Sollte ich vorher noch Praxiserfahrung sammeln?
  • In was für einem Arbeitsverhältnis möchte ich arbeiten? (z.B. Zeitarbeit vs. Festanstellung)

Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, fällt dir die Jobsuche auf jeden Fall leichter. Ansonsten kann es passieren, dass du von Stellenanzeigen überschwemmt wirst, dir aber noch gar nicht sicher bist, was du überhaupt suchst.



Tipp #2: Rechtzeitig beginnen

Oftmals ist das ein Punkt, der von sehr vielen Bewerbern unterschätzt wird. Die Jobsuche dauert und eine wirklich gute Bewerbung zu erstellen nimmt ebenfalls häufig mehr Zeit in Anspruch, als erwartet. Dass sich dann viele Firmen auch noch einige Wochen Zeit lassen bis sie auf deine Bewerbung antworten – wenn sie überhaupt antworten – wird oft auch nicht bedacht. Aus diesen Gründen ist es für dich essenziell, rechtzeitig mit der Bewerbung zu beginnen. Die meisten Stellen werden mindestens ein halbes Jahr bevor sie zu besetzen sind, ausgeschrieben. Angenommen, du schließt dein Studium im Sommersemester ab und hättest gerne ab September eine Stelle, dann solltest du dich spätestens ab März/April intensiv mit der Jobsuche auseinandersetzen.

Tipp #3: Recherche ist das A und O

Im heutigen Zeitalter der Digitalisierung gibt es gefühlt unendlich viele Stellenanzeigen online zu finden. Das kann die Jobsuche ganz schön schwierig gestalten. Aus diesem Grund ist die richtige und ausgiebige Recherche das A und O. Dein Vorteil ist nun: du hast die Zielklärung bereits hinter dir und kannst die Suche dadurch bereits etwas eingrenzen. Mache dir beispielsweise auch Listen von Unternehmen, bei denen du dich initiativ bewerben möchtest, damit du den Überblick behältst. Des Weiteren ist es ratsam, neben der Recherche von Stellenanzeigen auch die jeweiligen Arbeitgeber genau unter die Lupe zu nehmen. Zum einen findest du vielleicht noch andere relevante Informationen, zum anderen kann es deiner Bewerbung nie schaden, Hintergrundinformationen über die Unternehmen zu kennen.

Tipp #4: Networking

Es gibt auch die Möglichkeit, gute Jobangebote über Kontakte zu erhalten. Beispielsweise können dich Recruiter über Job-Portale wie Xing oder LinkedIn finden, aber auch du kannst dort mit Personen in Kontakt treten. Eine andere Option ist, Kontakte aus ehemaligen Praktika oder Werkstudentenstellen zu nutzen. Vielleicht hat dir dein Werkstudentenjob oder ein Praktikum so viel Spaß gemacht, dass du wieder in dem Unternehmen arbeiten möchtest. Umgekehrt hast du vielleicht einen guten Eindruck hinterlassen und dein (ehemaliger) Arbeitgeber würde dich gerne fest in seiner Firma einsetzen – nutze derartige Kontakte! Zudem solltest du für einen seriösen Auftritt in sozialen Netzen wie Facebook, Twitter & Co. sorgen. Auch diese werden inzwischen zum Teil zur Job- bzw. Mitarbeitersuche verwendet. Networking funktioniert allerdings auch offline: Höre dich einfach mal an der Uni sowie in deinem Bekannten- und Freundeskreis um.

Tipp #5: Habe einen Plan B

Als studentischer Absolvent hast du viele Alternativen zu deinem direkten, festen Berufseinstieg. Ob ein Praktikum, die Abschlussarbeit im Unternehmen schreiben oder ein Trainee-Programm – all das können super Karriere-Sprungbretter sein. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass du im Vergleich zu einer Festanstellung noch etwas „freier“ bist. Wenn du von einem Arbeitgeber nicht überzeugt bist, kannst du danach immer noch nach etwas Anderem Ausschau halten. Wenn du allerdings alle sechs Monate eine neue Festanstellung hast, kommt das bei potenziellen zukünftigen Arbeitgebern nicht gerade gut an. Mit einem Praktikum oder Ähnlichem hast du dann aber einfach etwas Praxiserfahrung gesammelt, die sich immer gut im Lebenslauf macht. Falls du also nicht auf Anhieb den passenden Job findest, können das sehr gute Alternativen sein!

Tipp #6: Überzeugen in der Bewerbung

Ohne überzeugende Bewerbungsunterlagen keine Chance auf deinen Traumjob! Das Schreiben von Bewerbungen ist nicht ganz einfach, aber ein Muss. Also nach dem Motto: Wenn schon, denn schon! Dabei ist neben der Vollständigkeit deiner Unterlagen (Anschreiben, Deckblatt, Lebenslauf, Zeugnisse) das Abheben deiner Bewerbung im Vergleich zu anderen Bewerbern wichtig. Aus diesem Grund sollte diese nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch etwas hermachen und nicht wie jede Standard-Bewerbung aussehen. Zudem ist es sehr wichtig, sich in der Bewerbung selbstbewusst zu verkaufen. Denke immer daran, dass du jemanden von dir überzeugen willst! Solltest du dir bei deinen Bewerbungsunterlagen unsicher sein, kann dir auch ein professioneller Bewerbungsservice dabei helfen.

Tipp #7: Die Zeit nutzen, falls es nicht klappt

Falls es dir nicht gelingen sollte, sofort den passenden Job zu finden, oder du dich einfach noch nicht wirklich entscheiden kannst, ist das auch kein Beinbruch. Du kannst die Zeit sinnvoll nutzen! Zu empfehlen sind Auslandsaufenthalte, Fort- und Weiterbildungen (z.B. Business English) oder deine Bewerbungen noch einmal zu überarbeiten. Also schaue auch etwas flexibler nach Stellenangeboten, vielleicht findet sich ja eine super Übergangslösung.



Wir hoffen, dir deine Jobsuche und die Bewerbung dafür mit diesen Tipps für den Berufseinstieg etwas einfacher gemacht zu haben. So oder so: Verzweifle nicht, wenn du nicht auf Anhieb die perfekte Stelle findest. Bleib dran, glaub an dich und sei möglichst zielgerichtet aber dennoch flexibel!

Fabian Ebert

About Fabian Ebert

Fabian Ebert arbeitet im Marketing für Die Bewerbungsschreiber, einem Dienstleister, bei dem Jobsuchende ihre Bewerbung schreiben lassen können. Er hat zuvor als Texter selbst schon viele Bewerbungen für Kunden aller Hierarchiebeben aus den unterschiedlichsten Branchen erstellt und kennt daher nicht nur die Wünsche der Unternehmen, sondern auch die der Bewerber.

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