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Auch ohne Klimaanlage durch die Hitze?

Auch ohne Klimaanlage durch die Hitze?

| Am 03. Jul 2015

Man kann ihr kaum entkommen, sei es im stickigen Büro, der heißen Vorlesung oder zu Hause in den eigenen vier Wänden: Bei extremer Hitze und Temperaturen um die 35°C wird es nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Vor allem, wenn die alltäglichen Verpflichtungen rufen. Um unbeschadet durch die Hitze zu kommen, solltest du einiges beachten.

Kühlen

Offensichtlich. Am leichtesten ist es natürlich, wenn man eine Klimaanlage besitzt. Da dies aber ein Luxus ist, den der durchschnittliche Student wohl nicht einfach in der Ecke stehen hat, kannst du dir auch anders Abhilfe verschaffen. Der gute alte Ventilator bringt zwar keine kühle Luft, ist aber in der Anschaffung auch deutlich günstiger. Alternativ bietet sich auch die klassische Kühlung mit Wasser an – besonders effektiv ist dies in den Bereichen der Pulsadern, beispielsweise an den Unterarmen und am Hals. Auch ein feuchter Waschlappen kann hier kurzfristig Abkühlung verschaffen.

Früh ans Werk

Auch wenn das bei den Morgenmuffeln unter uns nicht so gut ankommt: Früh aufstehen kann sich bei Hitze auf jeden Fall lohnen, denn der frühe Morgen ist die Zeit, die während einer Hitzewelle noch am ehesten erträglich ist. Es empfiehlt sich, lieber am Vormittag zu lernen und den Nachmittag angenehmer zu gestalten. Das hat auch den positiven Nebeneffekt, dass man sich nachmittags für die Leistung am Morgen gleich belohnen kann. Wer es früh morgens trotzdem nicht aus dem Bett schafft, kann es auch am kühleren Abend probieren – falls die Motivation dann noch stimmt.

Nicht austrocknen

Dieser Tipp ist so offensichtlich wie hilfreich: Denn auch wenn das jedem klar sein sollte, wird oft vergessen bei großer Hitze ausreichend zu trinken. Das macht sich nach einiger Zeit mit Kopfschmerzen, Schwindel und einer verringerten Konzentrationsfähigkeit bemerkbar, was das Lernen noch unangenehmer macht. Bevor es dazu kommt also am besten eine große Flasche überall hin mitnehmen – sei es in die Vorlesung oder in die Bahn. Auch sollte man der Versuchung widerstehen, in exzessivem Maße eiskalte Getränke zu trinken, da sich der Körper dann nur noch mehr aufheizt und es außerdem zu Bauchschmerzen kommen kann.

Knabbern nicht vergessen

Dieser Punkt ist vielleicht schon etwas überraschender. Etwas zu knabbern zu haben erleichtert das Lernen und arbeiten ja ohnehin, aber bei extremer Hitze hat es auch noch einen ganz anderen Vorteil: Salzige Nahrungsmittel können den Elektrolythaushalt wieder ausgleichen, der durch starkes Schwitzen ins Wanken gebracht wurde. Man sollte also darauf achten, neben Wasser auch genügend Salze zu sich zu nehmen, beispielsweise in der Form von Salzstangen oder gesalzenem Popcorn. Alternativ kann auch ein isotonisches Sportgetränk Abhilfe verschaffen. Aber nicht übertreiben, denn auch diese Zuckerbomben sollte man nur in Maßen zu sich nehmen.

Locker bleiben

Genauer gesagt: Hell und locker luftig einkleiden. Auch sollte man am besten auf das T-Shirt aus Polyester verzichten und auf Baumwollbekleidung zurückgreifen – diese ist atmungsaktiver und daher an heißen Tagen angenehmer. Im Freien solltest du aber unbedingt daran denken, die unbedeckte Haut ausreichend mit Sonnenschutz einzucremen, denn sonst winkt ein Sonnenbrand – und der brennt bekanntlich auch noch nach der Hitze.

Und nach den Klausuren: Lieblingsgetränk schnappen, Musik an und im Schatten gemütlich machen. Du hast es verdient!


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BILD: Jake Givens, unsplash.com

Melissa Walker

About Melissa Walker

Melissa studiert English Studies und Spanish an der University of Stirling (UK). Im Juni 2015 wurde sie Teil des Campusjägerteams und kümmert sich seitdem sowohl um Social Media als auch um operative Aufgaben.

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