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BAföG ohne Bürokratie - meinBafög macht's einfach

BAföG ohne Bürokratie –  meinBafög macht’s einfach

| Am 31. Mai 2017

Jeder Student kennt ihn, viele sahen sich schon einmal mit ihm konfrontiert, die meisten verfluchen ihn – aber ohne geht es manchmal eben auch nicht: Der BAföG-Antrag. Regelmäßig ärgern sich die Betroffenen aufs Neue über die paar Blätter Papier. Sie hoffen, auf Anhieb alles korrekt ausgefüllt und nichts vergessen zu haben, immerhin hängt im schlimmsten Fall ihr Studium davon ab. Um ihnen das Leben leichter zu machen, haben sich drei ehemalige Studenten zusammengetan und meinBafög gegründet.

Zwar kann man über das BAföG, den Antrag und das dazugehörige Amt sagen was man will, unterm Strich ist es aber natürlich eine gute Sache. Seit 1971 ermöglicht es Menschen zu studieren, für viele wäre es auch gar nicht anders möglich und allein 2015 wurden mehr als 600.000 Studenten gefördert. Leider reicht ein Fingerschnipp nicht aus, um BAföG zu erhalten. In den meisten Fällen zieht sich der ganze Prozess über mehrere Monate, vor allem beim Erstantrag. Und wie könnte es in Deutschland auch anders sein, musst du dich durch einige Formulare quälen.

Einfacher mit meinBafög

Aber Probleme sind ja auch dazu da, gelöst zu werden. Daher gibt es Startups wie meinBafög, dass dich bei deinem BAföG-Antrag unterstützen will. Die Gründer mussten sich zu ihrer Studienzeit selbst mit den Schwierigkeiten der Bürokratie rumschlagen und haben sich direkt darangesetzt, es dir einfacher zu machen. Und das ist ihnen auch gelungen, die durchschnittliche Bearbeitungszeit des Antrags haben sie von über fünf Stunden auf eine halbe gesenkt. Aber nicht nur Studenten profitieren von dem Angebot, auch Schüler und Auszubildende werden hier fündig. Und auch falls du ins Ausland willst, stehen dir die Jungs von meinBafög zur Seite.

Mit meinBafög geben sie dir ein Online-Tool an die Hand, das dich von Anfang bis Ende durch den Antrag führt. Du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren. Fehler sind damit praktisch ausgeschlossen und vergessen kannst du auch nichts. Das häufige Hin und Her bis das Amt alles hat, was es braucht, gehören damit der Vergangenheit an – und damit auch unnötige Verzögerungen bis das Geld fließt. Das erspart dir nicht nur Stress beim Ausfüllen des Antrags, sondern vor allem am Ende des Monats.

Wie funktioniert das?

Du kannst zwar viele deiner Daten schon ohne Registrierung eintragen, aber um das Tool vollständig zu nutzen, musst du dich auf der Seite anmelden. Anhand deiner grundlegenden Daten bekommst du nur Abfragen angezeigt, die für dich relevant sind. Alles andere bekommst du gar nicht zu Gesicht. Das komplizierte Amtsdeutsch ist in einfache Fragen übersetzt und welche Unterlagen du mitschicken musst, bekommst du ohne Umschweife gesagt. Nur hier musst du noch in größerem Maße selbst tätig werden und die entsprechenden Dokumente raussuchen. Das geht aber recht schnell, denn wo du sie am ehesten findest, bekommst du gesagt.

Der Rest ist dann ruckzuck ausgefüllt. Jetzt musst du deinen Antrag nur noch speichern und runterladen. Denn ganz ohne Papier geht’s dann leider doch nicht. Sobald du fertig bist, musst du deinen Antrag noch ausdrucken und an dein zuständiges Amt schicken. Das wird aber auch schon automatisch aus deinen Daten ermittelt – dein Aufwand beläuft sich also auf ein Minimum!

Ab jetzt heißt es für dich erstmal zurücklehnen und warten. Bis der Antrag bearbeitet ist, können einige Wochen vergehen, denn leider sind die Ämter da langsam. Gerade beim Erstantrag kann es sein, dass du dich zwei bis drei Monate gedulden musst. Sobald dein Antrag aber durch ist, bekommst du die Beiträge rückwirkend ausgezahlt, dir entgeht also nichts. Nur die Zeit bis dahin musst du überbrücken können. Dafür eignen sich Nebenjobs ganz besonders und im besten Fall wirken sie sich noch nicht einmal negativ auf dein BAföG aus!

Kay Koch

About Kay Koch

Kay ist über ein paar Umwege zur Öffentlichkeitsarbeit gekommen. Nach einer Physiotherapieausbildung studiert er nun Wissenschaft - Medien - Kommunikation an der Universität Karlsruhe. Seit April 2016 unterstützt er das Team von Campusjäger in der PR.

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