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Bewerbungs NO-GO's: Darum gehst du bei deiner Bewerbung leer aus

Bewerbungs NO-GO’s: Darum gehst du bei deiner Bewerbung leer aus

| Am 23. Feb 2017

Den meisten Studenten fehlt es generell an zwei Dingen: Geld und Erfahrung. Doch dafür gibt es eine vielversprechende Lösung: den Job als Werkstudent. Eine Stelle als Werkstudent ist heiß begehrt und zukunftsorientiert, denn sie bietet dir als Student nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch die Möglichkeit, wertvolle Erfahrung sowie vielversprechende Aussichten für deine berufliche Zukunft zu sammeln. Die Aufgaben eines Werkstudenten sind im Idealfall oft mit den Inhalten des jeweiligen Studiums verknüpft und bilden so die optimale Brücke zwischen Studium und Berufseinstieg.

 

Unternehmen, die Werkstudentenstellen ausschreiben, bieten den Studenten nicht selten im Anschluss an deren Werkstudententätigkeit den Berufseinstieg an – schließlich sind die Studis bereits eingearbeitet. Gerade deshalb sind die Stellen als Werkstudenten sehr beliebt und die Konkurrenz ist hoch – aus diesem Grund sollte man die Bewerbung für einen Job als Werkstudent nicht auf die leichte Schulter nehmen. Damit du auf dem Weg zu deinem passenden Werkstudentenjob auch erfolgreich bist und in keine Fettnäpfchen trittst – haben wir dir hier die Top 4 No-Go’s aufgelistet:

 

#1 Du studierst Chemie und bewirbst dich bei einer Bank

Auf der Suche nach einem passenden Werkstudentenjob solltest du unbedingt darauf achten, dass sich die Stelle mit deinem Studium verknüpfen lässt. Natürlich musst du dich als BWL Student nicht zwingend bei einer Bank bewerben, jedoch solltest du darauf achten, dass Studium und Job Schnittstellen haben, welche dir für deine Zukunft einen Mehrwert bieten. Denn bewirbst du dich als Chemie-Student bei einer Bank, sind nicht nur deine Chancen, sondern auch deine Zukunftsaussichten sowie dein Lerneffekt eher gering.

 

#2 „Sehr geehrte Damen und Herren…“

Ein absolutes No-Go bei jeder Bewerbung ist die Ansprache „Sehr geehrte Damen und Herren…“. Egal ob für die Werkstudentenstelle oder für eine Festanstellung später – eine spezifische Anrede mit individuellen Ansprechpartner ist ein Muss! Informiere dich also im Voraus, an wen die Bewerbung gerichtet ist und schreibe diese Person explizit mit Namen an. Wenn in der Stellenausschreibung kein Ansprechpartner genannt ist, lohnt sich auch ein Anruf um die Person ausfindig zu machen. Dieser zeigt zusätzlich Engagement und bietet dir Sicherheit sowie den ersten Kontakt zum Unternehmen.

 

#3 Social-Media-Falle

Du hast eine 1A-Bewerbung und der Job ist dir schon so gut wie sicher – doch auf deinem Facebook Profilbild sieht man dich mit einer Flasche Vodka in der Hand. „Ach Facebook, da guckt doch kein Personaler drauf!“ – falsch gedacht! Es kommt nicht selten vor, dass die Personalbeauftragten der Unternehmen auch deine Social Media Präsenz überprüfen, bevor sie dich auswählen. Achte also darauf, dass dir Facebook und Co keinen Strich durch die Rechnung machen und verbirg Inhalte, die nicht jeder sehen sollte. Auch bietet es sich an, ein ordentliches Profil auf einem Jobnetzwerk wie Xing oder LinkedIn zu pflegen, denn das kommt in Bewerbungen oft zusätzlich gut an.

 

#4 Zu viel Bla-Bla

Ein Personaler entscheidet meist binnen Sekunden, ob ein Kandidat interessant ist und ob er in die engere Auswahl kommt. Zu viel Bla-Bla ohne viel Aussagekraft schreckt die meisten Personaler sofort ab. Wichtig ist deshalb unter anderem der Kopf der Bewerbung, meist der erste Satz des Anschreibens. Ein kurzer aber kreativer Einstieg, der den Leser zum Weiterlesen anregt, ist also Pflicht für jedes Anschreiben. Außerdem sind Floskeln wie „Ich überzeuge mit meiner außerordentlichen Teamfähigkeit sowie meiner hohen Motivation“ ein absolutes No-Go. Besser du überzeugst mit individuellen Aussagen über dich und deine Besonderheiten.

 

Fazit

Als Werkstudent kannst du wertvolle Erfahrung für deine Zukunft sammeln und wichtige erste Kontakte knüpfen. Nutze die Vorteile, die dir ein Werkstudentenjob bietet und öffne dir Türen für deinen Berufseinstieg einfach selbst schon einmal einen Spalt breit. Werkstudent sein lohnt sich – also ergreife die Chance und überzeuge mit deiner Bewerbung! Nimm dir für die Bewerbung auf jeden Fall Zeit, gib dir Mühe und vermeide peinliche No-Go’s! Die Konkurrenz schläft nicht und auf gute Stellen bewerben sich auch gute Bewerber.

Kay Koch

About Kay Koch

Kay ist über ein paar Umwege zur Öffentlichkeitsarbeit gekommen. Nach einer Physiotherapieausbildung studiert er nun Wissenschaft - Medien - Kommunikation an der Universität Karlsruhe. Seit April 2016 unterstützt er das Team von Campusjäger in der PR.

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