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Gute Gelegenheit: FinTech-Stipendium fördert die Experten von morgen

Gute Gelegenheit: FinTech-Stipendium fördert die Experten von morgen

| Am 11. Apr 2017

Die Finanzbranche setzt verstärkt auf moderne Technologien. Aufgrund dieses Wandels suchen Unternehmen händeringend nach erstklassigen Nachwuchskräften, die die neuen Rahmenbedingungen ausschöpfen können. Vom lukrativen FinTech-Stipendium profitieren folglich alle Beteiligten.

FinTech: Finanzindustrie 4.0 ist längst angekommen

Das klassische Bild vom Investmentbanking ist klar definiert: hektische Menschenmengen auf dem Trading-Parkett, Entscheidungen, die in Sekundenbruchteilen getroffen und laut kommuniziert werden, Milliardenbeträge, die per Menschenhand gewonnen oder auch verloren werden. Filme wie Wall Street haben dieses Image oft genug aufgegriffen und geprägt – die Realität sieht inzwischen jedoch anders aus.

Denn in der Finanzbranche treffen längst Computer alle wichtigen Entscheidungen. Ausgefeilte Algorithmen und astronomische Rechenkraft sind dafür die Voraussetzung: Schließlich ist längst bekannt, dass die leistungsstärksten Computer der Welt in der Hochfinanz zum Einsatz kommen. Diese neuen Verhältnisse verlangen natürlich nach einer neuen Art von Unternehmensführung. Mitarbeiter müssen ganz andere Anforderungen erfüllen und die Komplexität der Aufgaben setzt eine noch bessere Ausbildung voraus. Kommende Entscheidungsträger müssen nicht nur das Finanzwesen verstehen, sondern auch die Optimierungsmöglichkeiten durch technologische Unterstützung – die Finanztechnologie, auch FinTech genannt, steht künftig also im Mittelpunkt.

Führende Finanzunternehmen haben dies längst erkannt und gehen die Nachwuchsförderung aktiv an. Das FinTech-Stipendium, das von smava, BillPay und FinLeap vergeben wird, soll dabei helfen, talentierte Nachwuchskräfte schon während des Studiums in die richtige Richtung zu lenken.

Mehr als nur Geld: So sieht das FinTech-Stipendium aus

Der Blick auf die Details ist daher umso interessanter. Bei den Fachrichtungen gibt es keine Einschränkungen: Ob Finanzmathematiker, Statistiker, Informatiker oder Wirtschaftswissenschaftler, haben innovative junge Köpfe die Gelegenheit, ihre Idee einzureichen.

Bei der Umsetzung ist die volle gestalterische Freiheit erlaubt: Neben Marktanalysen dürfen auch Geschäftsideen oder Prognosen erstellt werden, so lange diese inhaltlich überzeugen und im besten Fall auch mit ihrer Darstellung punkten.

Und da es in der Finanzwirtschaft immer auch um Geld geht, lesen sich die Siegprämien durchaus attraktiv: 3.000 Euro gehen an den Erstplatzierten, 2.000 Euro an den zweiten Platz und der dritte Platz bekommt 1.000 Euro. Für Studenten also sehr lukrative Summen, die nicht nur als Motivation dienen sollen, sondern auch dazu, sich während des Studiums noch besser auf die Inhalte fokussieren zu können. Darüber hinaus treten die Gewinner mit Unternehmen in Kontakt und können damit für den Karrierestart vorsorgen; der Weg zum Vorstellungsgespräch wird definitiv verkürzt. Auch aus strategischer Sicht ist die Teilnahme also durchaus empfehlenswert.

Stipendium als notwendiges Mittel für die Zukunft

Mit Stipendien dieser Art möchte die Branche einem möglichen Fachkräftemangel so gut wie möglich vorbeugen. Dieses Vorgehen macht umso mehr Sinn, wenn man bedenkt, dass die Lehrinhalte der Universitäten meist nicht so flexibel und schnell auf reale Veränderungen reagieren, wie es eigentlich nötig wäre. Heute, in einer Ära der Beschleunigung, in der bereits fünf oder zehn Jahre einen flächendeckenden Wandel bedeuten können, ist diese Initiative folglich umso wichtiger.

Aus Sicht von Studenten und Teilnehmern bietet das Stipendium neben dem Geldgewinn die Möglichkeit, sich schon frühzeitig mit den neuen Finanztechnologien auseinanderzusetzen und dieses Wissen auch praktisch nutzen zu können. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf https://www.smava.de/, der Kreditvergleichsplattform, die beim FinTech-Stipendium als federführende Kraft gilt.

Bild: © istock.com/a-image

Kay Koch

About Kay Koch

Kay ist über ein paar Umwege zur Öffentlichkeitsarbeit gekommen. Nach einer Physiotherapieausbildung studiert er nun Wissenschaft - Medien - Kommunikation an der Universität Karlsruhe. Seit April 2016 unterstützt er das Team von Campusjäger in der PR.

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