Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Scroll to top

Top

Keine Kommentare

Was du von Sebastian Vettel für deine Karriere lernen kannst.

Was du von Sebastian Vettel für deine Karriere lernen kannst.

| Am 21. Mrz 2016

Vergangenes Wochenende war der Formel1-Auftakt mit dem Grand Prix in Australien (Melbourne). Obwohl Sebastian Vettel den Sieg verpasst hat und sich auf dem 3. Platz geschlagen geben musste, zählt er zweifellos zu den erfolgreichsten Rennfahrern seiner Zeit – und da lohnt es sich doch, mal zu schauen, wie er seine Karriere angegangen ist und was du von ihm lernen kannst. Hier sind also drei Dinge, die du dir von Sebastian Vettel abschauen solltest.

(1) Alleine ist es immer schwer – also: Such‘ dir Unterstützer und Förderer

Die gute Nachricht vorab: Auch wenn es deine Karriere ist, heißt es nicht, dass du deinen Karriereweg alleine bestreiten musst. Auch Sebastian hatte das früh begriffen und hat sich so frühzeitig Unterstützer ins Boot geholt – denn selbst eine Kart Saison (dort startete er) kostete über 7.000 Mark (heute sogar noch mehr!). Seine ersten Sponsoren und Förderer fand Vettel (neben seiner Familie) bei einem Alu-Felgen Hersteller und einem Vodka-Importeur. Was viele nicht wissen: Schon 1998 nahm ihn die Getränkemarke RedBull in ein Förderprogramm auf.

Auch wenn du wahrscheinlich nicht im Rennsport Karriere machen willst, lässt sich das auf dein Studium übertragen: Heutzutage gibt es sehr, sehr viele Förderangebote für Studenten aller Fachrichtungen, meist in Form von Stipendien. Dass nur die besten X% ein Stipendium bekommen können, ist übrigens auch ein Mythos – für ein Stipendium braucht es nicht zwangsläufig ein makelloses Zeugnis, häufig sind Engagement und Motivation viel wichtiger. Eine Übersicht über aktuelle Stipendienprogramme und Tipps zu den Bewerbungen gibt’s hier im Campusjäger-Stipendien-Guide.

 

(2) Aller Anfang ist schwer – aber es gibt genug Einstiegschancen, wenn man sie nur nutzt

Vettel begann seine Karriere mit dem Kart-Fahren, eher als Hobby. Sein Talent aber wurde damals schon deutlich und durch die Unterstützung seiner Familie und der Förderer konnte er erste Erfolge verbuchen. 2003 wechselte er dann in den Formel-Sport – aber nicht direkt in die Formel 1. Er startete in der Formel BMW im Rennstall „Eifelland Racing“, der den wenigsten Menschen ein Begriff ist. Der Name ist aber nicht entscheidend, viel wichtiger war für ihn die Förderung und überhaupt die Möglichkeit, an Formel BMW Rennen teilnehmen zu können.

Was das nun für dich heißt? Ganz einfach. Deine Karriere wird nicht gleich in der Chefetage beginnen, und das ist auch gut so. Nutze die Einstiegschancen, die dir im Rahmen von Praktika oder Werkstudentenstellen geboten werden (wir haben zur Zeit sogar ein paar Praktika im Motorsport), und achte darauf, dass dir der Inhalt und das Arbeitsumfeld zusagt. Der Name deines Arbeitgebers ist erstmal zweitrangig, viel wichtiger ist eine individuelle Förderung, eine Perspektive und dass es dir Spaß macht – was uns auch gleich zu Punkt 3 bringt:

 

(3) Mach‘ dein Hobby zum Beruf… oder wenigstens etwas, das dir Spaß macht.

Klar, du kannst vielleicht nicht direkt mit zocken, Fußball oder ins Kino gehen Geld verdienen, aber das meinen wir auch gar nicht. Was Vettel aber richtig gemacht hat, ist, dass er trotz der Professionalität und Leistungsanforderung im Motorsport dennoch Spaß am Rennen fahren hat. Wie schon bei der Wahl deines Studiums solltest du bei deiner Karriere in erster Linie darauf achten, was dir Spaß machen könnte – schließlich wirst du einen Großteil deiner Lebenszeit mit Arbeiten verbringen, und da wäre es doch Schade, wenn du die Zeit nicht wenigstens ein bisschen genießen könntest.

Interessant ist übrigens in diesem Kontext auch „Sinn“ in der Arbeit, denn neuere Studien zeigen alle, dass je sinnvoller die eigenen Aufgaben wahrgenommen werden, desto höher die Leistung des Mitarbeiters, das Arbeitsengagement und die Zufriedenheit.  Was genau Sinn im Arbeitskontext bedeutet ist ein Thema für sich, zu dem hier bald ein Interview mit einem Professor erscheint, der der Vorreiter der „Sinnökonomie“ im deutschsprachigen Raum ist. In diesem Sinne: Stay tuned!

 

Du hast noch andere Fähigkeiten oder Tipps, die man sich von Sebastian Vettel für seine Karriere abschauen sollte? Oder du siehst einige Punkte anders? Dann freuen wir uns über deinen Beitrag in den Kommentaren!

 


Wenn du übrigens einen Job, eine Werkstudentenstelle oder ein spannendes Praktikum suchst und den Bewerbungsaufwand minimieren möchtest, schau’ doch mal bei Campusjäger vorbei – du bist nur ein paar Klicks von deinem nächsten Job entfernt!


CAMPUSJÄGER

Philipp Csernalabics

About Philipp Csernalabics

Philipp Csernalabics ist bei Campusjäger für den Bereich Marketing verantwortlich. Er studiert internationales Marketingmanagement und hat bereits Erfahrungen durch eigene Gründungen, bei Google sowie im Management Consulting sammeln können.

Kommentar schreiben

 

Hast du's drauf?

 

Campusjäger ist Headhunting für talentierte Studenten.

 

Wir sind dein Ansprechpartner für eine steile aber stressfreie Karriere und unterstützen dich bei der Suche nach Praktika, Werkstudentenjobs oder dem perfekten Berufseinstieg.



Jetzt anmelden!