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Gute Idee oder doch zu gewagt? - Kreative Bewerbungen

Gute Idee oder doch zu gewagt? – Kreative Bewerbungen

| Am 11. Aug 2015

„Sehr geehrter Herr Mustermann,
hiermit bewerbe ich mich…“

Egal wo man sich bewirbt, bei den meisten Bewerbungen hat man bezüglich des formalen Grundgerüsts keinen großen Spielraum. Aus Angst die Richtlinien zu missachten und negativ aufzufallen halten sich die meisten an das klassische formale Anschreiben und den dazugehörigen Lebenslauf. Doch es gibt auch einige, denen das einfach zu langweilig ist.



Die Bewerbung einfach mal rappen?

Während des Praktikums Weltenbummler sein und dort arbeiten wo andere Urlaub machen – das dürfte wohl der Traum vieler sein. Kein Wunder also, dass sich die Bewerber etwas einfallen lassen müssen, um aus der Masse herauszustechen und die Chancen auf die begehrte Stelle zu erhöhen.

Urlaubsguru-Bewerber Dennis hat sich einfach dazu entschieden seine Bewerbung zu rappen und hat damit definitiv Aufsehen erregt.

 

 

 

Die Bewerbung im QR-Code

Und auch hier wird das Video als Medium genutzt. Bei dieser Idee wird das Klassische mit dem Neuen kombiniert: Zusammen  mit dem Lebenslauf auf Papier bekommt der Personaler gleich einen QR-Code mitgeliefert, hinter dem sich ein Video verbirgt. So schafft es der Bewerber quasi sich sogar vor einem Bewerbungsgespräch kurz persönlich vorzustellen:

 

 

 

The Google Job Experiment

Ziemlich humorvoll machte Alec Brownstein auf sich aufmerksam. Er kaufte sich bei Google einfach eine Anzeige, sodass bestimmte Unternehmer, die sich selbst googleten seinen Namen und eine Nachricht von ihm sahen.  Eine kreative Idee, um geschickt auf sich aufmerksam zu machen.

 

Mit dieser Werbeplatzierung machte Alec Brownstein auf sich aufmerksam.

Mit dieser Werbeplatzierung machte Alec Brownstein auf sich aufmerksam. (Quelle: Youtube Screenshot)

 

Es bleibt die Frage: Lohnt sich das?

Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Fakt ist, dass diese Bewerbungen auffallen und Aufsehen erregen. Das kann aber sowohl positiv als auch negativ sein. An erster Stelle sollte auf jeden Fall stehen, dass die Bewerbung zum Unternehmen passt und auf die Stelle abgestimmt ist.

Bei einigen der genannten Beispiele handelte es sich ja auch nicht um Bewerbungen im eigentlichen Sinn, sondern nur um Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen. Das kann dem Zuständigen imponieren – muss es aber nicht. Unter Umständen können aufgebauschte Bewerbungen mit viel Drumherum auch nur von den eigentlichen Qualifikationen ablenken und die Arbeit für den Personaler aufwendiger machen. Das bleibt dann zwar in Erinnerung, aber nicht in positiver.

In den meisten Fällen bleibt man also am besten bei der klassischen Bewerbung, es sei denn man bewirbt sich für einen kreativen Beruf, hat eine einschlagende Idee und eine gehörige Portion Selbstvertrauen.




 

Du hast keine Lust auf die ewigen Formalitäten beim Bewerbungsprozess? Dann übernehmen wir das für dich!

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BILD: jarmoluk, pixabay.com

Melissa Walker

About Melissa Walker

Melissa studiert English Studies und Spanish an der University of Stirling (UK). Im Juni 2015 wurde sie Teil des Campusjägerteams und kümmert sich seitdem sowohl um Social Media als auch um operative Aufgaben.

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