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Puls-Check II: Wollen Studierende gründen?

| Am 01. Aug 2016

Puls-Check II InfografikUnentschieden! Jedenfalls fast. Der zweite Puls-Check von Campusjäger zeigt, dass rund 57 Prozent der Studierenden in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gründen wollen. Was spricht dafür, was dagegen? Sind Männer motivierter als Frauen, oder hängt es nur vom Studiengang ab? Und wie sieht es mit der Unterstützung durch die Hochschulen selbst aus?

Startups kurbeln die Wirtschaft an, schaffen Arbeitsplätze und treiben die Innovation voran – und sie werden immer wichtiger. Daher ist es Interesse der Gesellschaft, dass stets weiter gegründet wird. Wie sieht es also generell mit der Motivation der Studierenden aus, ein eigenes Unternehmen aufzubauen?

Puls-Check II

Für die Studie wurden im Juni 2016 deutschlandweit 1.000 Studierende online befragt. Die direkte Gegenüberstellung zeigt: 57 Prozent der Studierenden sehen sich als angehende Gründer, 43 Prozent ziehen ein Angestelltenverhältnis vor. Für das Gründen sprechen vor allem die Wünsche eigenhändig etwas Neues aufzubauen, der eigene Chef zu sein und etwas in der Welt bewegen zu wollen. Die häufigsten Gründe dagegen sind das damit verbundene Risiko, ein hoher Aufwand und fehlendes Knowhow. „Als Gründer finden wir es besonders schade, dass viele Studierende es sich anscheinend nicht zutrauen, ein Unternehmen aufzubauen“, so Martin Trenkle, Mitgründer von Campusjäger.

Oft tönt auch der Ruf aus der Gründerszene, dass sich mehr Frauen selbständig machen sollen. Der Deutsche Startup Monitor (DSM) 2015 belegt: nur 13 Prozent der Startups werden von Frauen gegründet. Die Auswertung der Ergebnisse zielt daher auch auf mögliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen ab. Eine deutliche Differenz zeigt sich in der grundsätzlichen Motivation, sich selbständig zu machen. Während 72 Prozent der Männer es vorhaben, spielen nur 38 Prozent der Frauen mit dem Gedanken.

Auffallend ist der Zusammenhang zwischen Studiengang und Motivation. Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind mit jeweils 62 Prozent interessierter daran, ein Unternehmen zu gründen, als Geistes- und Sozialwissenschaftler. Hier hat nur ein Drittel ähnliche Ambitionen.

Zudem wünschen sich knapp zwei Drittel der Befragten mehr Unterstützung durch die Hochschulen. Dies vor allem in Form von Beratungsangeboten und gezielten Vorlesungen, die sich inhaltlich mit Themen und um das Gründen auseinandersetzen.

Die Studie finden Sie unter: Puls-Check II

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten. Regelmäßige Studien liefern darüber hinaus ein aktuelles Meinungsbild der Studierenden zu den Themen rund um die Jobsuche, Studium und Karriere.

 

 

Kay Koch

About Kay Koch

Kay ist über ein paar Umwege zur Öffentlichkeitsarbeit gekommen. Nach einer Physiotherapieausbildung studiert er nun Wissenschaft - Medien - Kommunikation an der Universität Karlsruhe. Seit April 2016 unterstützt er das Team von Campusjäger in der PR.

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