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Skripte drucken - Papier ist besser für den Lernerfolg

Alles digital? Gedruckte Skripte verbessern den Lernerfolg

| Am 16. Nov 2016

Mittlerweile sieht man in fast jeder Vorlesung das gleiche Bild. Studenten sitzen mit ihren Laptops und Tablets im Saal, Skripte werden direkt am Bildschirm mitgewischt und Notizen fleißig in die Tasten getippt. Aber alles digital zu erledigen kann sich negativ auf deinen Lernerfolg und damit dein Studium auswirken. Wieso, weshalb, warum und wie du deine Skripte sogar kostenlos drucken lassen kannst, erklären wir dir hier.

Skripte drucken? Braucht man nicht, schließlich hat man die Folien auf dem Laptop oder Tablet. Papier ist sowieso oldschool, braucht Platz, ist unnötig schwer und mal ganz ehrlich: Wer will sich das denn bitte leisten? Schließlich spart man als vorbildlicher Student, wo man nur kann! Aber so ganz ohne geht eben auch nicht und sogar Startups wagen sich an das Thema und sind sich sicher: Papier ist noch nicht tot!

Dazu gehört auch PrintPeter. Ein junges Startup aus Berlin, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, dich bei deinem Studium zu unterstützen. Ihr Angebot: Mit PrintPeter kannst du deine Skripte kostenlos drucken lassen und bekommst sie zu dir nach Hause geschickt – in Farbe und gebunden, damit nichts mehr verloren geht. Und der Erfolg gibt ihnen Recht, denn Papier scheint immer noch bevorzugt zu werden.

Und das aus gutem Grund. Denn während sich viele Studenten quälen und mehrere Versuche brauchen, bis die richtige Stelle per Touchscreen markiert ist, hat Papier einfach seine Vorzüge. Das fängt schon bei der Haptik an. Statt zu wischen, blättert man richtig um – man hat wirklich was in der Hand. Es ist angenehmer zu lesen, Markierungen gehen leichter von der Hand und einen leeren Akku? Gibt’s beim Papier nicht!

Aber mal abgesehen von den offensichtlichen Vorteilen, wirkt sich das Lesen am Display unter Umständen auch negativ auf deinen Lernerfolg aus. Zwar bleiben Details aus Bildschirmtexten besser hängen, aber übergeordnete Zusammenhänge bleiben dafür auf der Strecke. Zusätzlich findet sich das Gehirn in E-Books schlechter zurecht. Durch klar voneinander getrennten Seiten können wir uns besser im Text orientieren. Und die leuchtenden Bildschirme strengen sowohl Aufmerksamkeit als auch unser Arbeitsgedächtnis stärker an, weswegen das gewonnene Wissen meist nur von kurzer Dauer ist.

PrintPeter - Skripte drucken

Das ist zwar alles schön und gut, aber trotzdem sind Skripte digital einfach bequemer und vor allem günstiger. Mit den gleichen Problemen sahen sich auch die Gründer von PrintPeter in ihrer Studienzeit konfrontiert. Und schon war das Startup geboren. Wie du dir sicher denken kannst, ist es nicht einfach möglich, Skripte zu verschenken. PrintPeter wird durch zahlreiche Unternehmen unterstützt, die dir dein Studium ein wenig einfacher machen wollen. Daher beinhaltet das kostenlose Skript Anzeigen – aber keine Sorge! Dein Inhalt steht im Vordergrund und die Angebote sind nicht wahllos zusammengewürfelt, sondern genau auf Studenten zuschnitten. Durch Gutscheine und Rabatte kannst du also gleich noch mehr sparen! Und wenn die Vorlesung ihr Spannungstief erreicht, sorgen FunFacts, Quizfragen und sogar Jobangebote für die nötige Ablenkung.

Mit dem gedruckten Skript steht dem fleißigen Lernen nichts mehr im Weg – außer vielleicht dein innerer Schweinehund. ;-)



Kay Koch

About Kay Koch

Kay ist über ein paar Umwege zur Öffentlichkeitsarbeit gekommen. Nach einer Physiotherapieausbildung studiert er nun Wissenschaft - Medien - Kommunikation an der Universität Karlsruhe. Seit April 2016 unterstützt er das Team von Campusjäger in der PR.

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