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Arbeiten in einem Startup

Arbeiten in einem Startup

| Am 08. Mrz 2016

In einem Startup arbeiten oder doch auf Nummer sicher gehen und sich bei den bekannten Großkonzernen bewerben? Viele Studenten und Absolventen stehen vor dieser Frage. Auch wenn die Bezahlung bei Startups meistens nicht mit der von etablierten Firmen mithalten kann, sollten die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in Startups nicht unterschätzt werden. Wenn man ein paar Risiken eingeht, hat man in einem Startup viele Chancen und Möglichkeiten.

Was genau versteht man unter einem Startup

Es ist nicht immer so einfach zu sagen, ob ein Unternehmen noch ein Startup ist oder nicht. Kaum vorstellbar, dass die jedem bekannte und weltweit erfolgreiche Reisebuchungsplattform airbnb als Startup zählt. Es gibt also deutliche Unterschiede zwischen Startup und Startup.

Der BVDS (Bundesverband deutscher Startups) definiert den Begriff Startup so: ein Unternehmen, das vor weniger als zehn Jahren gegründet wurde, durch ein deutlichen Anstieg der Mitarbeiteranzahl auffällt und mit hoher Innovationsfähigkeit überzeugt.

statistic wertvollsten Startups der Welt

Die wertvollsten Startups der Welt | Quelle statista.com (2015)

Die Karriere in einem Startup starten

In einem Startup herrschen andere Regeln als in Großkonzernen, das ist wohl klar. Häufig existieren noch keine festen Strukturen, man ist noch in der „Versuchsphase“ um zu entscheiden, was das beste für das Unternehmen ist. Es herrschen flache Hierarchien und jeder kann zum Erfolg des Unternehmens beitragen, sodass es gut sein kann, dass du auch mal in einer anderen Abteilung mitanpacken musst. „Hands-On-Mentalität“ wird das auch genannt. Jeder hilft da mit, wo er kann.

Der Vorteil ist, dass du auch gleich in verschiedene Bereiche reinschnuppern kannst und so vielleicht auch neue Interessen entdeckst. Durch die vielfältigen Aufgaben lernst du auch unheimlich viel, nicht nur fachlich sondern auch Soft-Skills wie die Arbeit im Team und Kommunikationsfähigkeit. Bist du von einem neuen Konzept überzeugt, musst du das auch im Meeting gut verkaufen und überzeugen können.

Flache Hierarchien bedeutet aber auch, dass dir viel Vertrauen und Mitbestimmungsrecht in den Schoß gelegt wird und du tiefe Einblicke in die Unternehmensstruktur bekommst.
In einem Startup sind neue Ideen und Tatendrang gefragt! Daher bist du klar im Vorteil, wenn du von Haus aus ein hohes Maß an Eigenmotivation und Selbstständigkeit mitbringst.

Arbeitest du in einem Startup kannst du dich darauf einstellen, dass ein lockerer Umgang zwischen den Mitarbeitern herrscht und jeder in der Regel per Du ist (egal ob Gründer oder Praktikant). Auch sonst läuft vieles nicht ganz so streng ab. Oft hast du die Möglichkeit, deine Zeit etwas freier einzuteilen und musst dich morgens nicht in Hemd und Krawatte quälen.

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Man sollte die entspannte Arbeitsatmosphäre nicht zu ernst nehmen | startupstockphotos.com

Startups in der Tech-Branche

Vor allem da, wo die Entwicklung schnell voran geht und immer wieder neue innovative Ideen auftauchen gibt es viele Startups. Die Internetbranche ist zahlreich von jungen Gründern vertreten, die ihre Idee in die Tat umsetzen.

Erfolgreiche Startups in der Internet-Branche, die mit gutem Beispiel voran gehen gibt es genug. Skype, Spotify oder Asos gehören zu den bekanntesten und erfolgreichsten Internet-Startups und sind ein gutes Beispiel dafür, wie erfolgreich ein Startup sein kann.

Vor allem Entwickler und Webdesigner sind da gefragt. Doch gerade sie haben es nicht leicht, sich zwischen bekannten Firmen wie Google, SAP oder Microsoft, die zu den Top-Arbeitgebern zählen und Startups, die noch in den Kinderschuhen stecken zu entscheiden. Wie diese Entscheidung letztendlich aussieht, hängt von der Persönlichkeiten und den Anforderungen an den Job ab. Sie müssen genauso wie alle anderen zwischen den Vorteilen und Nachteilen, die ein Job bei Startups mit sich bringt abwägen.

Risiken und Chancen in einem Startup

Wer in einem Startup arbeiten möchte, muss auch der Typ dafür sein. Offenheit für neue Aufgaben und für schnelle Veränderung ist gefragt. Der Arbeitsalltag in einem Startup ist durch flache Hierarchien und direktes Feedback geprägt. Das heißt auch, dass du nicht nur zum direkten Erfolg des Unternehmens beitragen kannst, sondern auch zu Fehlern stehen musst, die ebenso Auswirkungen auf das Unternehmen haben können. Ups und Downs gehören vor allem an Anfang bei einem Startup dazu.

Leider ist die Bezahlung bei Startups oft auch nicht so gut wie bei vergleichbaren Jobs in etablierten Firmen. Das Startup ist eben erst in den Startlöchern und muss erst mal genug Umsatz machen, um die Mitarbeiter dann auch dementsprechend bezahlen zu können. Vor allem in den ersten Jahren ist es ja auch noch nicht sicher, dass das Startup bestehen kann, was wohl das größte Risiko für Arbeitnehmen ist.

Grundsätzlich solltest du dich von diesen Risiken aber nicht abstrecken lassen. Höre auf dein Bauchgefühl und wenn du von dem Produkt oder der Dienstleistung überzeugt bist und dich damit identifizieren kannst, ist ein Job in einem Startup eine große Chance für dich. Du kannst eine Unternehmensstruktur von Grund auf kennenlernen und selbst zum Erfolg mitwirken.

So kommst du an einen Job in einem Startup

Du möchtest nach dem Studium in einem Startup durchstarten, oder vielleicht erst mal während des Studiums die Startup-Luft durch ein Praktikum schnuppern? Campusjäger hat zahlreiche Startups als Kunden, die immer auf der Suche nach qualifizierten Leuten sind. Die Mitarbeiter von Campusjäger stehen dabei in persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern der Startups, sodass deine Bewerbung mit persönlicher Empfehlung weitergeleitet wird. Außerdem kannst du in deinem Suchprofil schon deine genauen Vorstellungen von deinem Startup-Job anlegen, sodass wir genau wissen, wonach du suchst und dir passende Jobvorschläge machen können.

Hier kannst kannst du dich nach passenden Startupjobs umschauen:

CAMPUSJÄGER

 

BEITRAGSBILD: Gerd Altmann, pexels.com

Julia Forster

About Julia Forster

Julia Forster studiert seit 2013 Kommunikation und Medienmanagement in Karlsruhe. Seit September 2015 ist sie Teil des Campusjägerteams und kümmert sich um Marketing, Social Media und operative Aufgaben.

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